Alpha vs. Beta-Zerfall

Alpha-Zerfall emittiert ein Alphateilchen (einen Helium-4-Kern: 2 Protonen + 2 Neutronen) und reduziert die Massenzahl des Elternteils um 4 und die Ordnungszahl um 2. Angetrieben durch starke Kraftbindung und Quantentunneln durch die Coulomb-Barriere. Energien typischerweise 4–9 MeV; Reichweite in der Luft ~einige cm.

Beta-Zerfall wird durch die schwache Wechselwirkung vermittelt. Im β Zerfall eines Neutrons wird zu einem Proton, einem Elektron und einem Antineutrino: n → p + e + ν̅e. Im β+ Beim Zerfall wird aus einem Proton ein Neutron, ein Positron und ein Neutrino. Betaspektren sind kontinuierlich, weil das Neutrino variable Energie abgibt – die Beobachtung, die Pauli 1930 dazu veranlasste, das Neutrino vorherzusagen.

Nebeneinander: Alpha ist schwer und langsam (~107 m/s), stark ionisierend und wird von Papier gestoppt. Beta ist leicht und schnell (~108 m/s), mäßig ionisierend und wird von einigen mm Aluminium gestoppt. Gamma-Zerfall (Photonenemission) folgt oft auf beides.

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